Wer steckt hinter
Selbstbildliebe?
Wenn du mich fragst, was ich beruflich mache,
dann anworte ich meistens:
"Ich bin Fotografin & Makeup Artist."
Aber irgendwie hat sich diese Antwort für mich
nie ganz vollständig angefühlt...
Wenn du mich fragst, was ich beruflich mache,
dann anworte ich meistens:
"Ich bin Fotografin & Makeup Artist."
Aber irgendwie hat sich diese Antwort für mich
nie ganz vollständig angefühlt...
Vielleicht erzähle ich dir zuerst etwas über mich. Nicht meinen Lebenslauf. Sondern den Teil,
der eigentlich viel mehr darüber erzählt, warum es Selbstbildliebe heute gibt.
Denn lange Zeit war mein eigener Blick auf mich nicht besonders liebevoll.
Ich kenne dieses Gefühl, ein Foto anzusehen und sofort all das zu finden, was einem nicht gefällt.
Ich kenne die Momente, in denen man lieber nicht mit aufs Bild geht. In denen man sich zurückhält, sich versteckt
und Erinnerungen verpasst, weil man sich in diesem Moment nicht wohl in der eigenen Haut fühlt.
...an viele Sommer, in denen ich Treffen abgesagt habe,
weil ich mich nicht zeigen wollte. An Momente, in denen ich mehr damit beschäftigt war, meinen Körper zu verstecken, als einfach dabei zu sein.
Ich habe so vieles versucht, um endlich an mir zu mögen, was andere längst gesehen haben.
Irgendwann verstand ich, ich war...
...nicht weniger schön.
...nicht weniger wertvoll.
...nicht weniger ich.
Ich konnte es damals nur nicht erkennen.
Und vielleicht hat mich genau das nie losgelassen:
Warum wir bei anderen so leicht sehen, was sie besonders macht
– und bei uns selbst oft so lange brauchen, es zu erkennen.
Ich begann zu verstehen, wie viele Geschichten wir uns über uns selbst erzählen.
Ich wollte mich nicht verändern.
Ich wollte lernen, mich mit anderen Augen zu sehen.
Sie wurden Erinnerungen an Momente und Seiten von uns, die wir manchmal vergessen.
Vor meiner Kamera musst du nichts können. Du musst nicht wissen, wie du stehen, schauen oder dich bewegen sollst.
Bevor ein Bild entsteht, entsteht ein Gefühl von Sicherheit.
Ich möchte wissen, wer du bist. Nicht nur, wie du aussehen möchtest.
Denn die schönsten Bilder entstehen nicht durch perfekte Posen, sondern in Momenten, in denen du dich fallen lassen kannst.
Für mich steht nicht die Kamera im Mittelpunkt. Sondern der Mensch davor.
Mit allem, was dich ausmacht. Deiner Geschichte, Persönlichkeit und dem, was du bisher nicht sehen konntest.
Ich freue mich sehr drauf,
deine Geschichte zu erfahren!
@ Cornelia Kucera 2026 | all rights reserved
In Kooperation mit I am now – Holistic Beauty Salon